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Die Folgen des Klimawandels für Beschäftigte

Aufgeheizte Büros, Dauersonne auf dem Bau, Sturmschäden in der Fabrik – Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Betrieben diskutieren über die Folgen des Klimawandels für Beschäftigte und Handlungsansätze.

Bis Anfang 2025 bringt das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) in der Politikwerkstatt "Klima wandelt Arbeit" rund 80 Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um in vielzähligen Workshops, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeit zu beleuchten.

Ziel ist es zu ermitteln, welche Herausforderungen auf Betriebe und Beschäftigte in den nächsten Jahren zukommen und entsprechende politische und betriebliche Maßnahmen abzuleiten.

 

Deutliche Worte von Hubertus Heil auf der Eröffnungsveranstaltung der Politikwerkstatt am 22.11.2023:

„Klima wandelt Arbeit. Und Klima macht Arbeit. Der Klimawandel hat Auswirkungen auf die Gesundheit der Beschäftigten und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Betriebe. Es drohen Wohlstandsverluste. Klimaschutz kostet, kein Klimaschutz kostet mehr. Deshalb brauchen wir klare Rahmenbedingungen für klimagerechte Arbeit, um die Beschäftigten zu schützen und die Produktivität der Unternehmen nicht zu gefährden.“

 

Aufgaben des Betriebsrats

Mitbestimmung nutzen und die Transformation des Unternehmens mitgestalten. Das gilt im Bereich des Klimaschutzes, um nachhaltig und zukunftsgerichtet zu handeln (Z.B. bei der Frage woher Rohstoffe bezogen werden). Aber auch veränderte Prozesse, rund um die Auswirkungen des Klimawandels im Betrieb, müssen vom Betriebsrat, im Interesse aller Beschäftigten, mitgestaltet werden.

 

 

Quelle: Pressemitteilung BMAS

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